{"id":368,"date":"2019-12-07T12:00:41","date_gmt":"2019-12-07T12:00:41","guid":{"rendered":"http:\/\/theveryfact.com\/?p=368"},"modified":"2020-05-13T13:39:42","modified_gmt":"2020-05-13T13:39:42","slug":"paracas-fahrradtour-durch-die-wueste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theveryfact.com\/?p=368","title":{"rendered":"Paracas &#8211; Fahrradtour durch die W\u00fcste"},"content":{"rendered":"\n<p>Paracas ist ein kleiner, sehr touristischer Ort an der K\u00fcste Perus, nicht weit entfernt von der gr\u00f6\u00dferen Stadt Pisco. Bekannt geworden ist er vermutlich durch seine Lage als Startpunkt f\u00fcr Touren zu den <a href=\"http:\/\/theveryfact.com\/islas-ballestas\/\">Islas Ballestas.<\/a> Wegen diesen hat es auch uns auch hierher verschlagen. Zuerst haben wir uns aber f\u00fcr eine Fahrradtour durch die W\u00fcste Paracas entschieden. Den Tipp daf\u00fcr haben wir von einem Hostel Gast bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>In unserem Hostel konnten wir Fahrr\u00e4der mieten und so sind wir nach einer kurzen spanischen Erkl\u00e4rung (iziquierda, iziquierda,&#8230;) zur Route einfach los gefahren. Wobei &#8222;einfach&#8220; nicht ganz der Wahrheit entspricht, denn unsere Fahrr\u00e4der waren schon wirklich etwas in die Jahre gekommen und haben uns die Fahrt \u00fcber mit einem fr\u00f6hlichen Quietschen begleitet. Das war aber ziemlich schnell vergessen, als wir die Stadt immer weiter hinter uns lie\u00dfen und zum Eingang des Nationalreservats kamen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02842-685x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-816\" width=\"514\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02842-685x1024.jpg 685w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02842-201x300.jpg 201w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02842-768x1149.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02842-1027x1536.jpg 1027w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02842-1140x1705.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02842.jpg 1337w\" sizes=\"auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Unsere Route<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine schroffe, wundersch\u00f6n karge Gegend, D\u00fcnen und jede Menge Sand erwartete uns. Autos haben uns nur einige wenige \u00fcberholt, ansonsten sind wir die erste H\u00e4lfte der Strecke quasi alleine gefahren. Bis zum ersten &#8222;richtigen&#8220; Stopp (nat\u00fcrlich haben wir zig mal angehalten f\u00fcr Fotos, Trinken und Kekse) waren es knapp 10 Kilometer, die durch Hitze, m\u00e4\u00dfige Fahrr\u00e4der, Gegenwind und leichten Anstiegen f\u00fcr uns der &#8222;anstrengendste&#8220; Teil der Tour waren. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02861-800x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-823\" width=\"600\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02861-800x1024.jpg 800w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02861-234x300.jpg 234w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02861-768x983.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02861-1200x1536.jpg 1200w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02861-1140x1459.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02861.jpg 1563w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Aber schon der erste Aussichtspunkt an der K\u00fcste, die sogenannte <strong>Kathedrale<\/strong>, war wundersch\u00f6n. Die Kombination von Meer und W\u00fcste war einmalig. Hier sind auch \u00f6ffentliche Toiletten zu finden, die f\u00fcr 2 Soles genutzt werden k\u00f6nnen und f\u00fcr sich schon eine interessante Begegnung sind. Das Wasser f\u00fcr diese Einrichtung kommt aus zwei Tanks auf dem Dach. Au\u00dferdem darf die Toilettensp\u00fclung hier nur vom Reinigungspersonal verwendet werden und das Wasser zum H\u00e4ndewaschen wird in einem Eimer unter der Sp\u00fcle aufgefangen. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02870-1024x515.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-826\" width=\"710\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02870-1024x515.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02870-300x151.jpg 300w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02870-768x386.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02870-1536x773.jpg 1536w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02870-1140x573.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02870.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02882-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-828\" width=\"710\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02882-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02882-300x200.jpg 300w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02882-768x513.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02882-1536x1026.jpg 1536w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02882-1140x762.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/ASC02882.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p> Nach einem ersten Snack mit bester Aussicht, ging es drei Kilometer weiter zum <strong>Yumaque Beach<\/strong>. Auch hier gibt es wieder einen sch\u00f6n hergerichteten View Point von dem aus man einen tollen Blick auf den Strand hat. Nat\u00fcrlich kann man auch runter zum Strand fahren und je nach Wetterlage auch schwimmen gehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Menge weiteren Bildern ging es dann weitere drei Kilometer zum <strong>Isthmus Viewpoint<\/strong>, der mitten in der W\u00fcste gelegen ist. Nach einer Verschnaufpause dort, haben wir uns zwei Kilometer runter zum <strong>Playa Roya<\/strong> (Roter Strand) rollen lassen. Dieser hat seinen Namen durch seine r\u00f6tliche F\u00e4rbung erhalten. Ein kleines St\u00fcck entfernt gibt es hier die M\u00f6glichkeit ein Restaurant zu besuchen. Angeblich sollen diese aber teuer sein, weshalb es bei uns mitgebrachte Sandwiches gab. Auch der Playa Roja ist wundersch\u00f6n, f\u00fcr uns war das Highlight aber die Aussicht von der Kathedrale aus. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Ein bisschen mehr gef\u00e4llig?<\/h3>\n\n\n\n<p>Vom Playa Roya kann man nun weitere f\u00fcnf Kilometer bis zum <strong>La Mina Beach<\/strong> fahren. Wir haben uns aber dagegen entschieden. Denn dieser Teil der Strecke ist kein Bestandteil der Rundfahrt. Das hei\u00dft die R\u00fcckfahrt sind die gleichen 5 Kilometer zur\u00fcck wie hinw\u00e4rts. Zum anderen waren wir komplett zufrieden mit dem was wir bis dahin bei unserer Fahrradtour durch die W\u00fcste Paracas gesehen hatten. Die R\u00fcckfahrt war ein leichtes, R\u00fcckenwind hat uns quasi durch die W\u00fcste getrieben und so sind die letzten f\u00fcnf Kilometer kein Problem gewesen.  Ziemlich verschwitzt, mit &#8222;ganzen&#8220; Fahrr\u00e4dern und gl\u00fccklich sind wir  zur\u00fcck zum Hostel gekommen. Und waren uns beide einig, dass das die mit Abstand sch\u00f6nste Fahrradtour war!  <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipps:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Sonnencreme<\/strong>: Vorher gut eincremen und auch zwischendurch mal auffrischen. Wirklich alles was frei liegt eincremen &#8211; meine Handoberfl\u00e4chen h\u00e4tten es mir gedankt.<\/li><li><strong>Sonnenhut<\/strong> nicht vergessen<\/li><li><strong>Kombiticket<\/strong>: Wenn ihr die Islas Ballestas und den National Park besuchen wollt, lohnt sich das Kombi Ticket. Einfach beim Eingang in den Park nachfragen.<\/li><li><strong>Fahrr\u00e4der \u00fcberpr\u00fcfen<\/strong>: Auch, wenn sie vielleicht nicht die besten sind, sollten Bremsen und co. funktionieren, also vor der Tour \u00fcberpr\u00fcfen.<\/li><li><strong>Fr\u00fch losfahren<\/strong>: Wir sind um 8:30 Uhr gestartet, da war noch wenig bis \u00fcberhaupt nichts los. Auf unserem R\u00fcckweg sind uns allerdings etliche Touristen begegnet, au\u00dferdem ist es unertr\u00e4glich hei\u00df geworden.<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paracas ist ein kleiner, sehr touristischer Ort an der K\u00fcste Perus, nicht weit entfernt von der gr\u00f6\u00dferen Stadt Pisco. Bekannt geworden ist er vermutlich durch seine Lage als Startpunkt f\u00fcr Touren zu den Islas Ballestas. Wegen diesen hat es auch uns auch hierher verschlagen. Zuerst haben wir uns aber f\u00fcr eine Fahrradtour durch die W\u00fcste Paracas entschieden. Den Tipp daf\u00fcr haben wir von einem Hostel Gast bekommen. In unserem Hostel konnten wir Fahrr\u00e4der mieten und so sind wir nach einer kurzen spanischen Erkl\u00e4rung (iziquierda, iziquierda,&#8230;) zur Route einfach los gefahren. Wobei &#8222;einfach&#8220; nicht ganz der Wahrheit entspricht, denn unsere Fahrr\u00e4der waren schon wirklich etwas in die Jahre gekommen und haben uns die Fahrt \u00fcber mit einem fr\u00f6hlichen Quietschen begleitet. Das war aber ziemlich schnell vergessen, als wir die Stadt immer weiter hinter uns lie\u00dfen und zum Eingang des Nationalreservats kamen. Unsere Route Eine schroffe, wundersch\u00f6n karge Gegend, D\u00fcnen und jede Menge Sand erwartete uns. Autos haben uns nur einige wenige \u00fcberholt, ansonsten sind wir die erste H\u00e4lfte der Strecke quasi alleine gefahren. Bis zum ersten &#8222;richtigen&#8220; Stopp (nat\u00fcrlich haben wir zig mal angehalten f\u00fcr Fotos, Trinken und Kekse) waren es knapp 10 Kilometer, die durch Hitze, m\u00e4\u00dfige Fahrr\u00e4der, Gegenwind und leichten Anstiegen f\u00fcr uns der &#8222;anstrengendste&#8220; Teil der Tour waren. Aber schon der erste Aussichtspunkt an der K\u00fcste, die sogenannte Kathedrale, war wundersch\u00f6n. Die Kombination von Meer und W\u00fcste war einmalig. Hier sind auch \u00f6ffentliche Toiletten zu finden, die f\u00fcr 2 Soles genutzt werden k\u00f6nnen und f\u00fcr sich schon eine interessante Begegnung sind. Das Wasser f\u00fcr diese Einrichtung kommt aus zwei Tanks auf dem Dach. Au\u00dferdem darf die Toilettensp\u00fclung hier nur vom Reinigungspersonal verwendet werden und das Wasser zum H\u00e4ndewaschen wird in einem Eimer unter der Sp\u00fcle aufgefangen. Nach einem ersten Snack mit bester Aussicht, ging es drei Kilometer weiter zum Yumaque Beach. Auch hier gibt es wieder einen sch\u00f6n hergerichteten View Point von dem aus man einen tollen Blick auf den Strand hat. Nat\u00fcrlich kann man auch runter zum Strand fahren und je nach Wetterlage auch schwimmen gehen. Nach einer Menge weiteren Bildern ging es dann weitere drei Kilometer zum Isthmus Viewpoint, der mitten in der W\u00fcste gelegen ist. Nach einer Verschnaufpause dort, haben wir uns zwei Kilometer runter zum Playa Roya (Roter Strand) rollen lassen. Dieser hat seinen Namen durch seine r\u00f6tliche F\u00e4rbung erhalten. Ein kleines St\u00fcck entfernt gibt es hier die M\u00f6glichkeit ein Restaurant zu besuchen. Angeblich sollen diese aber teuer sein, weshalb es bei uns mitgebrachte Sandwiches gab. Auch der Playa Roja ist wundersch\u00f6n, f\u00fcr uns war das Highlight aber die Aussicht von der Kathedrale aus. Ein bisschen mehr gef\u00e4llig? Vom Playa Roya kann man nun weitere f\u00fcnf Kilometer bis zum La Mina Beach fahren. Wir haben uns aber dagegen entschieden. Denn dieser Teil der Strecke ist kein Bestandteil der Rundfahrt. Das hei\u00dft die R\u00fcckfahrt sind die gleichen 5 Kilometer zur\u00fcck wie hinw\u00e4rts. Zum anderen waren wir komplett zufrieden mit dem was wir bis dahin bei unserer Fahrradtour durch die W\u00fcste Paracas gesehen hatten. Die R\u00fcckfahrt war ein leichtes, R\u00fcckenwind hat uns quasi durch die W\u00fcste getrieben und so sind die letzten f\u00fcnf Kilometer kein Problem gewesen. Ziemlich verschwitzt, mit &#8222;ganzen&#8220; Fahrr\u00e4dern und gl\u00fccklich sind wir zur\u00fcck zum Hostel gekommen. Und waren uns beide einig, dass das die mit Abstand sch\u00f6nste Fahrradtour war! Tipps: Sonnencreme: Vorher gut eincremen und auch zwischendurch mal auffrischen. Wirklich alles was frei liegt eincremen &#8211; meine Handoberfl\u00e4chen h\u00e4tten es mir gedankt. Sonnenhut nicht vergessen Kombiticket: Wenn ihr die Islas Ballestas und den National Park besuchen wollt, lohnt sich das Kombi Ticket. Einfach beim Eingang in den Park nachfragen. Fahrr\u00e4der \u00fcberpr\u00fcfen: Auch, wenn sie vielleicht nicht die besten sind, sollten Bremsen und co. funktionieren, also vor der Tour \u00fcberpr\u00fcfen. Fr\u00fch losfahren: Wir sind um 8:30 Uhr gestartet, da war noch wenig bis \u00fcberhaupt nichts los. 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