{"id":642,"date":"2020-01-07T10:00:30","date_gmt":"2020-01-07T10:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/theveryfact.com\/?p=642"},"modified":"2020-05-13T14:20:28","modified_gmt":"2020-05-13T14:20:28","slug":"wanderung-durch-den-colca-canyon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theveryfact.com\/?p=642","title":{"rendered":"3-T\u00e4gige Wanderung durch den Colca Canyon"},"content":{"rendered":"\n<p>Von Arequipa aus ging es f\u00fcr uns weiter nach Cabanaconde, ein kleines St\u00e4dtchen beim Colca Canyon, der zweittiefsten Schlucht der Welt. Cabanaconde liegt auf 3.287m H\u00f6he und bietet sich als Ausgangslager f\u00fcr verschiedene Wanderungen an. Wir entschieden uns f\u00fcr eine 3-t\u00e4gige Wanderung im Colca Canyon.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03572-1024x685.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-906\" width=\"647\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03572-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03572-300x201.jpg 300w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03572-768x513.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03572-1536x1027.jpg 1536w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03572-1140x762.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03572.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 647px) 100vw, 647px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anfahrt aus Arequipa<\/h2>\n\n\n\n<p>Als unsere Pl\u00e4ne f\u00fcr die Erkundung der Gegend um Cabanaconde feststanden, machten wir uns daran unsere Anreise aus Arequipa zu planen. \u00dcber Erfahrungsberichten von anderen Reisenden hatten wir erfahren, dass die Anfahrt nicht ganz einfach zu regeln sei. Aus dem Internet erhielten wir leider auch kaum brauchbare Informationen. Letztendlich war es aber gar nicht so schwer von Arequipa nach Cabanaconde zu kommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind am Morgen der Abreise zum Busbahnhof gefahren und haben  dann dort mehrere Busunternehmen gefunden, die nach Cabanaconde fuhren. Bei uns ist es Reyna geworden. Wichtig ist bei der eigenen Planung, dass man nicht komplett auf Zeiten aus dem Internet oder Angaben von Hostelbetreibern vertraut. Diese k\u00f6nnen schon mal um ein paar Stunden von den eigentlichen Fahrpl\u00e4nen abweichen (die sich unregelm\u00e4\u00dfig \u00e4ndern). Am besten man f\u00e4hrt zwischen 7 und 8 Uhr an den Busbahnhof, dann findet man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Unternehmen, was am selben Tag abf\u00e4hrt. Zur Not muss man ein paar Stunden auf die Abfahrt warten. F\u00fcr diejenigen, die ganz sicher gehen wollen, ist es in Peru immer hilfreich einen Tag vorher zum Busbahnhof zu fahren und sich dann dort \u00fcber die Abfahrtszeiten zu informieren und ein Ticket zu kaufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Cabanaconde<\/h2>\n\n\n\n<p>Cabanaconde ist ein kleines Bergst\u00e4dtchen, bei dem der Tourismus zwar schon angekommen ist, aber noch nicht in unangenehmen Ma\u00dfen. Man findet dort einige Restaurants, Hotels &amp; Hostels und kleine L\u00e4den. Bargeld sollte man vorher in Arequipa ausreichend abheben. Es gibt hier au\u00dferdem eine offizielle Anlaufstelle f\u00fcr Touristen, wo man das Boleto Turistico (70 Soles pro Person) kaufen kann. Das ist notwendig, um im Colca Canyon wandern zu k\u00f6nnen. Neben dem Erwerb bekommt man auch eine kleine \u201eWanderkarte\u201c und Tipps f\u00fcr den eigenen Trip.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03562-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-907\" width=\"652\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03562-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03562-300x200.jpg 300w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03562-768x513.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03562-1536x1026.jpg 1536w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03562-1140x762.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03562.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 652px) 100vw, 652px\" \/><figcaption>Der Blick aus unserer Unterkunft<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tag 1 der 3-t\u00e4gigen Wanderung durch den Colca Canyon<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Von Cabanaconde nach Llahuar<\/h3>\n\n\n\n<p>Unsere 3-t\u00e4gige Wanderung im Colca Canyon starteten wir in Cabanaconde und endeten in Llahuar. Wir brauchten mit Pausen etwa <strong>5 bis 6 Stunden<\/strong> f\u00fcr <strong>die 11 Kilometer<\/strong> und insgesamt <strong>1.200 H\u00f6henmeter<\/strong> abw\u00e4rts. Der Weg bereitete uns keine Schwierigkeiten, er war sehr gut ausgeschildert und leicht zu finden. Unten beim Rio Colca angekommen legten wir eine Mittagspause ein und bewunderten die kleinen Geysire. Danach ging es schleppend die letzten Kilometer weiter nach Llahuar. Hier bietet es sich an direkt in dem Hotel bei den hei\u00dfen Quellen zu \u00fcbernachten. Das ist nicht \u00fcbersehbar, es kommt direkt nach dem Ortseingang. Personal und Abendessen sind mit Sicherheit nicht die besten in Peru, allerdings liegt es wundersch\u00f6n. Wir hatten eine kleine H\u00fctte mit Blick auf den Fluss und konnten in den hei\u00dfen Becken unsere F\u00fc\u00dfe entspannen bevor es am n\u00e4chsten Tag weiter ging.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03673-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-909\" width=\"651\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03673-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03673-300x200.jpg 300w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03673-768x512.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03673-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03673-1140x760.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03673.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tag 2 \u2013 Von Llahuar nach Sangalle<\/h2>\n\n\n\n<p>Am zweiten Tag ging es fr\u00fch um halb sieben los, damit wir der Sonne m\u00f6glichst lange ausweichen konnten. So \u00fcberstanden wir den ersten Anstieg von 350 H\u00f6henmetern ohne weitere Probleme und kamen im kleinen Bergd\u00f6rfchen Paclla an. Von dort aus gibt es die Option \u00fcber einen kleinen Wanderweg weiter zum Ort Belen zu laufen oder der geteerten Stra\u00dfe zu folgen. Obwohl wir uns eigentlich f\u00fcr den kleinen Weg entschieden hatten, wanderten wir vor uns hin plaudernd etwa eine Viertelstunde weiter auf der Stra\u00dfe, bis wir unseren Fehler bemerkten und wieder zur\u00fccklaufen mussten, um den kleineren und sch\u00f6neren Trail laufen zu k\u00f6nnen. Dieser erste Fehler leitete eine Reihe von vielen weiteren ein, die diesen Tag besonders erschwerlich machten. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03635-682x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-911\" width=\"512\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03635-682x1024.jpg 682w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03635-200x300.jpg 200w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03635-768x1152.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03635-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03635-1140x1710.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03635.jpg 1333w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst waren wir aber noch guter Laune und kamen nach etwa 200 weiteren H\u00f6henmetern in Belen an. Hier gab es nun wieder die Option, einen kleineren schmalen Wanderweg zum Aussichtspunkt Mirador de Apacheta zu nehmen oder wieder \u00fcber die Teerstra\u00dfe zu laufen. Auch hier wollten wir es uns nicht einfach machen und die steinige Route nehmen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein Fehler kommt selten allein &#8230;<\/h4>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich war es aber fast unm\u00f6glich den Wanderweg zu finden. Wo am ersten Tag noch alles prima ausgeschildert war, gab es hier nun keinerlei Informationen mehr. Die meisten Wanderer, die wir sahen, wanderten deshalb vermutlich \u00fcber die Teerstra\u00dfe. Zum Gl\u00fcck begegneten wir nach langer erfolgloser Suche zwei weiteren Reisenden, die die selben Probleme wie wir hatten. Eine weitere halbe Stunde sp\u00e4ter mit vier Reisenden auf einem Hang, die querfeldein nach Anzeichen f\u00fcr einen Weg suchten, fanden wir ihn und konnten dem Trail dann weiter problemlos folgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die zus\u00e4tzlichen H\u00f6henmeter, die Hitze und der Stress, den Weg nicht zu finden, hatten uns aber ganz sch\u00f6n zugesetzt und als wir am Aussichtspunkt ankamen, waren wir heilfroh. Hier angekommen hatten wir insgesamt 700 H\u00f6henmeter zur\u00fcckgelegt (wobei die Dunkelziffer sicher h\u00f6her lag). <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03747-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-912\" width=\"651\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03747-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03747-300x200.jpg 300w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03747-768x512.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03747-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03747-1140x760.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03747.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Vom Aussichtspunkt aus, ging es schlie\u00dflich die Teerstra\u00dfe weiter (Gott sei Dank, gab es dieses Mal auch keine andere Option). Als wir schlie\u00dflich ein Schild entdeckten, was uns den Weg runter nach Sangalle angab, machten wir den zweiten Fehler und h\u00f6rten auf einen Wanderer, der gerade den entgegengesetzten Weg von Sangalle nach oben gelaufen kam. Er empfahl uns (vermutlich selbst am Ende seiner Kr\u00e4fte) hier noch nicht nach unten zu wandern, weil es zu steil sei und lieber noch ein St\u00fcck den Teerweg entlang zu gehen, um dann einen flacheren Weg nach unten zu gehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieses \u201eSt\u00fcck\u201c wurde uns dann aber schnell klar, bedeutete f\u00fcr uns einen riesigen Umweg mit einem Abstecher ins Dorf Maleta, von dem aus wir dann ebenfalls \u00fcber einen kleinen Wanderweg, der leider nicht viel weniger steil war, runter (etwa 600 H\u00f6henmeter) nach Sangalle kamen. Komplett erledigt kamen wir nach <strong>8 bis 9 Stunden<\/strong> in der kleinen Oase an, nach insgesamt <strong>14 Kilometern<\/strong> (ohne unseren Umweg nach Maleta) und <strong>1.300 H\u00f6henmetern<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03720-684x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-915\" width=\"513\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03720-684x1024.jpg 684w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03720-200x300.jpg 200w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03720-768x1150.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03720-1026x1536.jpg 1026w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03720-1140x1707.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03720.jpg 1336w\" sizes=\"auto, (max-width: 513px) 100vw, 513px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tag 3 \u2013 Von Sangalle nach Cabanaconde<\/h2>\n\n\n\n<p>Lange \u00fcberlegten wir, ob wir uns nicht einen Tag Ruhe in\nSangalle g\u00f6nnen sollten, denn uns schwante nichts Gutes beim Gedanken an den\nletzten Wandertag. Letztendlich \u00fcberwindeten wir uns und traten gegen 7 Uhr den\nletzten Weg an. <strong>1.100 H\u00f6henmeter auf 4,4 Kilometern<\/strong> ging es aus der\nSchlucht wieder nach oben. Die Knie schmerzten und unsere Kondition hatte nach\nden letzten zwei Tagen deutlich abgenommen. Wir mussten viele Pausen machen und\nk\u00e4mpften uns nach oben. Nach <strong>4 bis 5 Stunden<\/strong> hatte die Qual ein Ende und\nwir konnten kaum gl\u00fccklicher sein.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03810-1024x442.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-916\" width=\"652\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03810-1024x442.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03810-300x130.jpg 300w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03810-768x332.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03810-1536x664.jpg 1536w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03810-1140x492.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ASC03810.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 652px) 100vw, 652px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ende gut, alles gut?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir haben vorher noch nie eine mehrt\u00e4gige Wanderung unternommen und sind bei den vielen H\u00f6henmetern definitiv an unsere Grenzen gekommen. Am zweiten Tag haben neben der k\u00f6rperlichen Anstrengung auch die Nerven wegen der vielen Umwege blank gelegen. Letztendlich h\u00e4tte der Weg \u00fcber die Teerstra\u00dfe uns weniger Nerven gekostet, auch wenn der Trail, den wir nach einer Ewigkeit endlich gefunden hatten, definitiv sch\u00f6ner war. F\u00fcr alle, die gelegentlich wandern aber sich (wie wir) nicht unbedingt als Sportskanonen bezeichnen, ist es eine \u00dcberlegung wert auf den Trail zu verzichten. Au\u00dferdem solltet ihr den ausgeschilderten Weg runter nach Sangalle nehmen, wenn ihr schon k\u00f6rperlich angestrengt seid. Der andere Pfad ist unwesentlich flacher und dauert sehr viel l\u00e4nger. <\/p>\n\n\n\n<p>Am letzten Tag hatten wir keinen Spa\u00df mehr, aber wenn man nach unten l\u00e4uft, muss man zwangsl\u00e4ufig eben auch wieder nach oben. Vielleicht h\u00e4tte uns der Tag Ruhe in Sangalle gutgetan. Trotz der Anstrengung, w\u00fcrden wir genau die gleiche 3-t\u00e4gige Wanderung durch den Colca Canyon noch einmal wandern. Die Aussicht war wundersch\u00f6n, wir waren auf vielen Teilen der Strecke allein unterwegs und mit der Anstrengung hat sich auch ein Zufriedenheitsgef\u00fchl eingestellt, das man sonst kaum anders bekommt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03802-1024x682.jpg\" alt=\"\" data-id=\"917\" data-link=\"https:\/\/theveryfact.com\/?attachment_id=917\" class=\"wp-image-917\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03802-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03802-300x200.jpg 300w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03802-768x512.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03802-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03802-1140x760.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03802.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03803-1024x682.jpg\" alt=\"\" data-id=\"918\" data-full-url=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03803.jpg\" data-link=\"https:\/\/theveryfact.com\/?attachment_id=918\" class=\"wp-image-918\" srcset=\"https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03803-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03803-300x200.jpg 300w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03803-768x512.jpg 768w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03803-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03803-1140x760.jpg 1140w, https:\/\/theveryfact.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/ASC03803.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tipps:<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Fr\u00fch loslaufen, alles was ihr im Schatten und ohne Sonne wandern k\u00f6nnt, ist nur halb so anstrengend.<\/li><li>Viel Wasser und Essen mitnehmen (unterwegs gibt es kaum M\u00f6glichkeiten  etwas zu kaufen au\u00dfer in den Unterk\u00fcnften).<\/li><li>Eincremen und Sonnenhut nicht vergessen .<\/li><li>Viele Wanderer hatten Wanderst\u00f6cke mit, das macht es sicher etwas einfacher, ist aber nicht unbedingt notwendig. <\/li><li>Nicht zu viel Gep\u00e4ck mitnehmen \u2013 jedes Gramm tut sp\u00e4testens am letzten Tag so richtig weh <\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Arequipa aus ging es f\u00fcr uns weiter nach Cabanaconde, ein kleines St\u00e4dtchen beim Colca Canyon, der zweittiefsten Schlucht der Welt. Cabanaconde liegt auf 3.287m H\u00f6he und bietet sich als Ausgangslager f\u00fcr verschiedene Wanderungen an. Wir entschieden uns f\u00fcr eine 3-t\u00e4gige Wanderung im Colca Canyon. Anfahrt aus Arequipa Als unsere Pl\u00e4ne f\u00fcr die Erkundung der Gegend um Cabanaconde feststanden, machten wir uns daran unsere Anreise aus Arequipa zu planen. \u00dcber Erfahrungsberichten von anderen Reisenden hatten wir erfahren, dass die Anfahrt nicht ganz einfach zu regeln sei. Aus dem Internet erhielten wir leider auch kaum brauchbare Informationen. Letztendlich war es aber gar nicht so schwer von Arequipa nach Cabanaconde zu kommen. Wir sind am Morgen der Abreise zum Busbahnhof gefahren und haben dann dort mehrere Busunternehmen gefunden, die nach Cabanaconde fuhren. Bei uns ist es Reyna geworden. Wichtig ist bei der eigenen Planung, dass man nicht komplett auf Zeiten aus dem Internet oder Angaben von Hostelbetreibern vertraut. Diese k\u00f6nnen schon mal um ein paar Stunden von den eigentlichen Fahrpl\u00e4nen abweichen (die sich unregelm\u00e4\u00dfig \u00e4ndern). Am besten man f\u00e4hrt zwischen 7 und 8 Uhr an den Busbahnhof, dann findet man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Unternehmen, was am selben Tag abf\u00e4hrt. Zur Not muss man ein paar Stunden auf die Abfahrt warten. F\u00fcr diejenigen, die ganz sicher gehen wollen, ist es in Peru immer hilfreich einen Tag vorher zum Busbahnhof zu fahren und sich dann dort \u00fcber die Abfahrtszeiten zu informieren und ein Ticket zu kaufen. Cabanaconde Cabanaconde ist ein kleines Bergst\u00e4dtchen, bei dem der Tourismus zwar schon angekommen ist, aber noch nicht in unangenehmen Ma\u00dfen. Man findet dort einige Restaurants, Hotels &amp; Hostels und kleine L\u00e4den. Bargeld sollte man vorher in Arequipa ausreichend abheben. Es gibt hier au\u00dferdem eine offizielle Anlaufstelle f\u00fcr Touristen, wo man das Boleto Turistico (70 Soles pro Person) kaufen kann. Das ist notwendig, um im Colca Canyon wandern zu k\u00f6nnen. Neben dem Erwerb bekommt man auch eine kleine \u201eWanderkarte\u201c und Tipps f\u00fcr den eigenen Trip. Tag 1 der 3-t\u00e4gigen Wanderung durch den Colca Canyon Von Cabanaconde nach Llahuar Unsere 3-t\u00e4gige Wanderung im Colca Canyon starteten wir in Cabanaconde und endeten in Llahuar. Wir brauchten mit Pausen etwa 5 bis 6 Stunden f\u00fcr die 11 Kilometer und insgesamt 1.200 H\u00f6henmeter abw\u00e4rts. Der Weg bereitete uns keine Schwierigkeiten, er war sehr gut ausgeschildert und leicht zu finden. Unten beim Rio Colca angekommen legten wir eine Mittagspause ein und bewunderten die kleinen Geysire. Danach ging es schleppend die letzten Kilometer weiter nach Llahuar. Hier bietet es sich an direkt in dem Hotel bei den hei\u00dfen Quellen zu \u00fcbernachten. Das ist nicht \u00fcbersehbar, es kommt direkt nach dem Ortseingang. Personal und Abendessen sind mit Sicherheit nicht die besten in Peru, allerdings liegt es wundersch\u00f6n. Wir hatten eine kleine H\u00fctte mit Blick auf den Fluss und konnten in den hei\u00dfen Becken unsere F\u00fc\u00dfe entspannen bevor es am n\u00e4chsten Tag weiter ging. Tag 2 \u2013 Von Llahuar nach Sangalle Am zweiten Tag ging es fr\u00fch um halb sieben los, damit wir der Sonne m\u00f6glichst lange ausweichen konnten. So \u00fcberstanden wir den ersten Anstieg von 350 H\u00f6henmetern ohne weitere Probleme und kamen im kleinen Bergd\u00f6rfchen Paclla an. Von dort aus gibt es die Option \u00fcber einen kleinen Wanderweg weiter zum Ort Belen zu laufen oder der geteerten Stra\u00dfe zu folgen. Obwohl wir uns eigentlich f\u00fcr den kleinen Weg entschieden hatten, wanderten wir vor uns hin plaudernd etwa eine Viertelstunde weiter auf der Stra\u00dfe, bis wir unseren Fehler bemerkten und wieder zur\u00fccklaufen mussten, um den kleineren und sch\u00f6neren Trail laufen zu k\u00f6nnen. Dieser erste Fehler leitete eine Reihe von vielen weiteren ein, die diesen Tag besonders erschwerlich machten. Zun\u00e4chst waren wir aber noch guter Laune und kamen nach etwa 200 weiteren H\u00f6henmetern in Belen an. Hier gab es nun wieder die Option, einen kleineren schmalen Wanderweg zum Aussichtspunkt Mirador de Apacheta zu nehmen oder wieder \u00fcber die Teerstra\u00dfe zu laufen. Auch hier wollten wir es uns nicht einfach machen und die steinige Route nehmen. Ein Fehler kommt selten allein &#8230; Tats\u00e4chlich war es aber fast unm\u00f6glich den Wanderweg zu finden. Wo am ersten Tag noch alles prima ausgeschildert war, gab es hier nun keinerlei Informationen mehr. Die meisten Wanderer, die wir sahen, wanderten deshalb vermutlich \u00fcber die Teerstra\u00dfe. Zum Gl\u00fcck begegneten wir nach langer erfolgloser Suche zwei weiteren Reisenden, die die selben Probleme wie wir hatten. Eine weitere halbe Stunde sp\u00e4ter mit vier Reisenden auf einem Hang, die querfeldein nach Anzeichen f\u00fcr einen Weg suchten, fanden wir ihn und konnten dem Trail dann weiter problemlos folgen. Die zus\u00e4tzlichen H\u00f6henmeter, die Hitze und der Stress, den Weg nicht zu finden, hatten uns aber ganz sch\u00f6n zugesetzt und als wir am Aussichtspunkt ankamen, waren wir heilfroh. Hier angekommen hatten wir insgesamt 700 H\u00f6henmeter zur\u00fcckgelegt (wobei die Dunkelziffer sicher h\u00f6her lag). Vom Aussichtspunkt aus, ging es schlie\u00dflich die Teerstra\u00dfe weiter (Gott sei Dank, gab es dieses Mal auch keine andere Option). Als wir schlie\u00dflich ein Schild entdeckten, was uns den Weg runter nach Sangalle angab, machten wir den zweiten Fehler und h\u00f6rten auf einen Wanderer, der gerade den entgegengesetzten Weg von Sangalle nach oben gelaufen kam. Er empfahl uns (vermutlich selbst am Ende seiner Kr\u00e4fte) hier noch nicht nach unten zu wandern, weil es zu steil sei und lieber noch ein St\u00fcck den Teerweg entlang zu gehen, um dann einen flacheren Weg nach unten zu gehen. Dieses \u201eSt\u00fcck\u201c wurde uns dann aber schnell klar, bedeutete f\u00fcr uns einen riesigen Umweg mit einem Abstecher ins Dorf Maleta, von dem aus wir dann ebenfalls \u00fcber einen kleinen Wanderweg, der leider nicht viel weniger steil war, runter (etwa 600 H\u00f6henmeter) nach Sangalle kamen. Komplett erledigt kamen wir nach 8 bis 9 Stunden in der kleinen Oase an, nach insgesamt 14 Kilometern (ohne unseren Umweg nach Maleta) und 1.300 H\u00f6henmetern. Tag 3 \u2013 Von Sangalle nach Cabanaconde Lange \u00fcberlegten wir, ob wir uns nicht einen Tag Ruhe in Sangalle g\u00f6nnen sollten, denn uns schwante nichts Gutes beim Gedanken an den letzten Wandertag. Letztendlich \u00fcberwindeten wir uns und traten gegen 7 Uhr den letzten Weg an. 1.100 H\u00f6henmeter auf 4,4 Kilometern ging es aus der Schlucht wieder nach oben. Die Knie schmerzten und unsere Kondition hatte nach den letzten zwei Tagen deutlich abgenommen. Wir mussten viele Pausen machen und k\u00e4mpften uns nach oben. Nach 4 bis 5 Stunden hatte die Qual ein Ende und wir konnten kaum gl\u00fccklicher sein. Ende gut, alles gut? Wir haben vorher noch nie eine mehrt\u00e4gige Wanderung unternommen und sind bei den vielen H\u00f6henmetern definitiv an unsere Grenzen gekommen. Am zweiten Tag haben neben der k\u00f6rperlichen Anstrengung auch die Nerven wegen der vielen Umwege blank gelegen. Letztendlich h\u00e4tte der Weg \u00fcber die Teerstra\u00dfe uns weniger Nerven gekostet, auch wenn der Trail, den wir nach einer Ewigkeit endlich gefunden hatten, definitiv sch\u00f6ner war. F\u00fcr alle, die gelegentlich wandern aber sich (wie wir) nicht unbedingt als Sportskanonen bezeichnen, ist es eine \u00dcberlegung wert auf den Trail zu verzichten. Au\u00dferdem solltet ihr den ausgeschilderten Weg runter nach Sangalle nehmen, wenn ihr schon k\u00f6rperlich angestrengt seid. Der andere Pfad ist unwesentlich flacher und dauert sehr viel l\u00e4nger. Am letzten Tag hatten wir keinen Spa\u00df mehr, aber wenn man nach unten l\u00e4uft, muss man zwangsl\u00e4ufig eben auch wieder nach oben. Vielleicht h\u00e4tte uns der Tag Ruhe in Sangalle gutgetan. Trotz der Anstrengung, w\u00fcrden wir genau die gleiche 3-t\u00e4gige Wanderung durch den Colca Canyon noch einmal wandern. Die Aussicht war wundersch\u00f6n, wir waren auf vielen Teilen der Strecke allein unterwegs und mit der Anstrengung hat sich auch ein Zufriedenheitsgef\u00fchl eingestellt, das man sonst kaum anders bekommt. Tipps: Fr\u00fch loslaufen, alles was ihr im Schatten und ohne Sonne wandern k\u00f6nnt, ist nur halb so anstrengend. Viel Wasser und Essen mitnehmen (unterwegs gibt es kaum M\u00f6glichkeiten etwas zu kaufen au\u00dfer in den Unterk\u00fcnften). Eincremen und Sonnenhut nicht vergessen . Viele Wanderer hatten Wanderst\u00f6cke mit, das macht es sicher etwas einfacher, ist aber nicht unbedingt notwendig. Nicht zu viel Gep\u00e4ck mitnehmen \u2013 jedes Gramm tut sp\u00e4testens am letzten Tag so richtig weh<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":924,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[62,24,26],"tags":[81,84,85,86,63,87,80,89],"class_list":["post-642","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-peru","category-reisen","category-reiseziele","tag-arequipa","tag-cabanaconde","tag-colca-canyon","tag-llahuar","tag-peru","tag-sangalle","tag-suedamerika","tag-wanderung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/642","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=642"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/642\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":925,"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/642\/revisions\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/924"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=642"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=642"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/theveryfact.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=642"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}